YellowScan Surveyor Ultra
Baureihe: YellowScan LiDAR-Scanner für Drohnen
Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich
Der Surveyor Ultra von YellowScan ist ein UAV-LiDAR-System aus Frankreich für Multikopter der mittleren Klasse. Es basiert auf dem rotierenden Scanner Hesai XT32M2X und wird mit der GNSS-Inertialeinheit SBG Quanta Micro zu einem System für georeferenzierte Punktwolken.
Die Reichweite beträgt 300 m. Als Punktrate gibt YellowScan 640.000 Schüsse je Sekunde an, also die Zahl der Laserpulse und nicht der Punkte; bis zu 3 Echos je Puls erfassen Boden und Vegetation zugleich. Das Sichtfeld beträgt 360 × 40,3°. Die Genauigkeit liegt bei 2,5 cm, die Präzision bei 3 cm; die Zahlen sind unterschiedlich definiert und nicht gegeneinander aufzurechnen. Das System wiegt 980 g ohne Akku. IMU und GNSS sind integriert.
Das Gewicht von 0,98 kg ohne Akku zählt zur Startmasse des Fluggeräts, deren EU-Klassengrenzen bei 900 g (C1), 4 kg (C2) und 25 kg (C3 und C4) liegen. Der Laserscanner ist eine Lasereinrichtung, die Laserklasse laut Hersteller ist zu beachten. Punktwolken bebauter Gebiete fallen unter das Datenschutzrecht, und der Betreiber muss registriert sein.
Ein rotierender Scanner mit 360° Rundumsicht erfasst auch senkrechte Flächen wie Fassaden und Böschungen; für großflächige Kartierung aus Höhe bleibt die Reichweite von 300 m die Grenze der Flughöhe. Das Gewicht gilt ohne Akku. Der Rotationsmotor mit seinen Lagern ist das Verschleißteil; das Fenster muss sauber bleiben, die Montage steif und schwingungsarm. Nach Stößen wird die Kalibrierung geprüft.
Technische Daten
Weitere Angaben
| Echos je Puls | 3korrigieren |
|---|---|
| Gewicht (g) | 980korrigieren |
| Horizontale Genauigkeit (cm) | 2,5korrigieren |
| IMU und GNSS integriert | jakorrigieren |
| Punktrate (je s) | 640.000korrigieren |
| Reichweite (m) | 300 mkorrigieren |
| Sichtfeld | 360 x 40, 3 Gradkorrigieren |
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
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