Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen

Gremsy T7

Baureihe: Gremsy Gimbals für Drohnenkameras

Quelle: gremsy.com

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Der Gremsy T7 ist ein mittelgroßer Drei-Achs-Gimbal des vietnamesischen Herstellers Gremsy für Multikopter der schweren Klasse. Er ist für Nutzlasten bis rund 3,2 kg ausgelegt, etwa Phase One iXM, Specim und Workswell WIRIS GIS 320.

Die maximale Nutzlast beträgt 3.175 g (7 lb) für Kamera und Objektiv zusammen. Der Gimbal wiegt 1.860 g. Die Achsbereiche liegen bei ±300° beim Schwenken, ±120° beim Neigen und ±45° beim Rollen. Montiert wird über HDMI Hyper Quick Release; angesteuert wird über USB 2.0, CAN, UART, S-Bus, Spektrum oder PPM, Bluetooth kommt hinzu. Als kompatible Kameras nennt Gremsy unter anderem Phase One iXM50 und iXM-100, iXM-RS150F und RS100F, Corocam 8 UAV, Specim AFX10 und AFX17, Workswell WIRIS GIS 320 und Senop HSC-2.

Gimbal und Nutzlast zusammen können mehr als 5 kg erreichen; das Fluggerät liegt damit oberhalb der Klasse C2 (4 kg) und in der Regel bei C3 und C4 (bis 25 kg) oder in der speziellen Kategorie. Kameras, die Personen erkennbar abbilden, machen die Registrierung des Betreibers nötig, und Aufnahmen unterliegen dem Datenschutzrecht.

Mit jeder Kamera ändert sich der Schwerpunkt, der Gimbal ist nach einem Wechsel neu auszuwuchten. Wer die 3,2 kg ausreizt, belastet Motoren und Lager stark und verkürzt die Flugzeit des Fluggeräts. Zu prüfen sind die Verriegelung der Schnellwechselaufnahme, Spiel in den Achsen, gealterte Dämpfer sowie Steckverbinder und Kabel an den Drehpunkten.

Technische Daten

Weitere Angaben

Gewicht (g)1.860korrigieren
Gimbal-Achsen3korrigieren
Maximale Nutzlast (g)3.175korrigieren
Schnittstelle und MontageHDMI Hyper Quick Release; USB 2.0, CAN, UART, S-Bus, Spektrum, PPM, Bluetoothkorrigieren

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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