Aerobits idME+
Baureihe: Aerobits Remote-ID-Module für Drohnen
Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich
Das idME+ von Aerobits ist ein Bluetooth-Remote-ID-Modul mit eigenem Multi-GNSS-Empfänger und barometrischem Sensor. Es arbeitet unabhängig vom Autopiloten: Position und Höhe bestimmt es selbst, eine Schnittstelle zur Flugsteuerung braucht es nicht. Damit passt es zu Drohnen, an denen sich wenig verändern lässt, und zu Nachrüstungen.
Das Modul sendet über Bluetooth 4.0 und 5.2 (BLE) mit bis zu +18 dBm, rund 63 mW. Es wiegt 6 g ohne Kabel und wird mit 5 V vom Fluggerät versorgt; einen Akku hat es nicht. Es läuft also nur, solange die Drohne eingeschaltet ist, und sendet bei abgeschaltetem Fluggerät nicht. Das Barometer liefert die Höhe, die Remote ID neben der Position mitsenden muss.
Für die EU muss ein Modul nach ASD-STAN EN 4709-002 senden und eine EU-Konformitätserklärung haben; ASTM F3411-19 ist die US-Norm. Genannt sind FCC und EASA, die CE-Kennzeichnung ist ausstehend. Die Pflicht zur direkten Fernidentifikation gilt für die Klassen C1, C2, C3, C5 und C6 sowie in der speziellen Kategorie seit dem 01.01.2024; das Modul muss die Betreiber-Registrierungsnummer aufnehmen.
Bei der Auswahl zählt, wo die Antenne sitzen kann: GNSS und Bluetooth brauchen freie Sicht nach oben und nach außen, nicht unter Kohlefaser oder direkt neben Videosendern. Ein Modul mit eigener Position leidet unter schlechtem GNSS-Empfang im Rumpf, ein Kaltstart dauert dort länger. Vor dem Abheben sollte man den Fix abwarten, und die Firmware gehört aktuell gehalten.
Technische Daten
Weitere Angaben
| Bauart | standalonekorrigieren |
|---|---|
| Eigener GNSS-Empfänger | jakorrigieren |
| Funktechnik | Bluetooth 4.0 und 5.2 (BLE), +18 dBmkorrigieren |
| Gewicht (g) | 6korrigieren |
| Norm | ASTM / ASD-STAN (Seite nennt 'F3211-19')korrigieren |
| Zertifizierung | FCC, EASA; CE ausstehendkorrigieren |
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
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