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Fendt 360

Bauzeit: 1984–1996 · Baureihe: GT

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1984

Der 360 von Fendt zählt zur Baureihe GT. Gebaut wurde er von 1984–1996. Der Motor leistet 60 PS (44 kW), hat 3 Zylinder, bei 3.064 cm³ Hubraum. Die Nenndrehzahl liegt bei 2.400 U/min. Die Maschine ist 4.555 mm lang, 1.950 mm breit und 2.633 mm hoch. Das Leergewicht beträgt 3.360 kg. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h. Angetrieben wird das Fahrzeug per Heckantrieb. Der Motor ist luftgekühlt. Die Bereifung: vorn 7,50-18, hinten 16,9 R-34. Als Kraftstoff dient Diesel. Gebaut wurden rund 2041 Exemplare. Die Baureihe GT umfasst 12 Modelle. Die Nennleistung reicht darin von 12 bis 100 PS; der 360 liegt mit 60 PS im Mittelfeld. Direkt benachbart sind darunter der 350 GT mit 50 PS und darüber der 370 GT mit 70 PS. Das Leergewicht reicht darin von 1.200 bis 4.900 kg; hier liegt der 360 mit 3.360 kg im Mittelfeld. Von Fendt sind insgesamt 1545 Modelle in 89 Baureihen erfasst.

Fendt GT – Geräteträger von 1957 bis in die 1990er: Ein- bis Sechszylinder-Diesel mit 8,8 bis 74 kW (12 bis 100 PS), 905 bis 6.128 cm³ Hubraum, luftgekühlt

Die GT-Baureihe (Geräteträger) ergänzte bei Fendt die klassischen Ackerschlepper um Fahrzeuge mit mittiger Anbaumöglichkeit für Arbeitsgeräte zwischen den Achsen. Das erste Modell F 12 GT erschien 1957, das letzte erfasste Modell F 390 GT wurde bis 1995 gebaut. Im Register reicht die Motorleistung von 8,8 bis 74 kW, bei den in PS ausgezeichneten Modellen von 12 bis 100 PS, mit Ein- bis Sechszylindermotoren und einem Hubraum von 905 bis 6.128 cm³.

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Das Dienstgewicht liegt zwischen 1.200 und 4.900 kg, der Radstand zwischen 1.990 und 3.020 mm, die Höchstgeschwindigkeit der erfassten Modelle zwischen 19,7 und 40 km/h. Die mittige Anbauposition erlaubte gute Sicht auf das Arbeitsgerät und machte die GT-Reihe für Reihenkulturen wie Wein-, Hopfen- oder Gemüsebau sowie für Kommunalarbeiten geeignet.

Über die lange Bauzeit veränderte sich die Baureihe technisch stark, von frühen Ein- und Zweizylindermodellen bis zu größeren Sechszylinder-Varianten mit Turboaufladung. Bei gebrauchten GT-Modellen lohnt die Prüfung des Mittelanbaus und der Hydraulikanschlüsse, da diese je nach Einsatzgerät unterschiedlich ausgeführt wurden.

Geräteträger wie die GT-Reihe verfügen üblicherweise über mehrere Zapfwellen- und Hydraulikanschlüsse an Front, Mitte und Heck, damit Anbaugeräte je nach Aufgabe wahlweise vorn, mittig oder hinten angebaut werden können; diese Mehrfachausstattung unterscheidet sie von konventionellen Ackerschleppern mit nur einer Heckzapfwelle. Bei der Dreipunktaufhängung deckte die GT-Reihe je nach Leistung die Kategorien I und II nach ISO 730 ab.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Fendt GT, Fendt

Technische Daten

Motor

KraftstoffDieselkorrigieren
Leistung60 PS (44 kW)korrigieren
Nenndrehzahl2.400 U/minkorrigieren
Zylinder3korrigieren
Hubraum3.064 cm³korrigieren
KühlungLuftkühlungkorrigieren

Maße und Gewichte

Länge4.555 mmkorrigieren
Breite1.950 mmkorrigieren
Höhe2.633 mmkorrigieren
Leergewicht3.360 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

AntriebHeckantriebkorrigieren
Getriebe21/6 Overdrive Vollsyncron-Feinstufengetriebe, Differentialsperrekorrigieren
Bereifung vorn7, 50-18korrigieren
Bereifung hinten16, 9 R-34korrigieren
Höchstgeschwindigkeit30 km/hkorrigieren

Herkunft und Zulassung

Stückzahl2.041korrigieren

Einordnung

Leistungsgewicht: 13,1 kW/t (44 kW / 3,4 t)

Leistungsklasse: Universal (40–100 PS)

Innerhalb der Gruppe Traktoren stärker als 41 % im Register — von 15.663 Modellen mit Leistungsangabe.

Berechnet aus den belegten Werten oben — keine Bewertung.

Häufige Fragen

Wie viel Leistung hat der Fendt 360?

Der Fendt 360 leistet 60 PS.

Wie schwer ist der Fendt 360?

Das Eigengewicht beträgt 3.360 kg.

Welchen Motor hat der Fendt 360?

3 Zylinder, 3.064 cm³ Hubraum, Diesel.

Wie schnell fährt der Fendt 360?

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h.

Welche Maße hat der Fendt 360?

4.555 mm × 1.950 mm × 2.633 mm.

In welchen Jahren wurde der Fendt 360 gebaut?

Bauzeit: 1984–1996.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Reifengröße vorn und hinten prüfen: abweichende Paarungen belasten den Antrieb.
  • Getriebe kalt und warm schalten — Sprünge zeigen sich erst unter Temperatur.
  • Hydraulik unter Last halten und auf Absacken achten.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: [1]

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