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Lanz HM

Bauzeit: 1923–1925 · Baureihe: Weitere Modelle

Die Baureihe Pozostałe modele von Lanz umfasst das Modell HM. Gebaut wurde er von 1923–1925. Der Motor leistet 8 PS (5,9 kW), hat 1 Zylinder, bei 3.818 cm³ Hubraum. Die Nenndrehzahl liegt bei 500 U/min. Die Maschine ist 2.050 mm lang und 1.250 mm breit. Das Leergewicht beträgt 1.150 kg. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 5,2 km/h. Angetrieben wird das Fahrzeug per Hinterradantrieb. Der Motor ist Verdampfungskühlung. Die Bereifung: vorn 520 x 110, hinten 735 x 130. Als Kraftstoff dient Benzin. Gebaut wurden rund 250 Exemplare. Die Nennleistung reicht bei Lanz von 8 bis 40 PS; der HM liegt mit 8 PS am unteren Ende. Direkt benachbart sind darüber der D 1106 mit 11 PS. Die Nennleistung reicht bei Lanz von 8 bis 40 PS; hier liegt der HM mit 8 PS am unteren Ende. Von Lanz sind insgesamt 28 Modelle in 10 Baureihen erfasst.

Lanz – weitere Bulldog-Modelle aus Mannheim: die Sammelseite der Typen Bulldog, HL, HM und HP, Einzylinder mit 3,8 bis 6,4 Litern, 6 bis 16 kW, Betrieb mit Teeröl, Rohöl, Petroleum und Diesel

Diese Seite versammelt die Lanz-Bulldog-Typen, die das Register keiner eigenen Baureihe zuordnen konnte: Bulldog, HL, HM und HP. Heinrich Lanz AG in Mannheim, seit 1859 Landmaschinenhersteller, brachte 1921 mit dem Bulldog den ersten großserientauglichen Ackerschlepper mit Einzylinder-Zweitakt-Glühkopfmotor auf den Markt; 1956 übernahm John Deere das Werk, das bis heute Deeres größter Traktorenstandort außerhalb Nordamerikas ist.

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Das Register führt hier 4 Ausführungen mit 5,9 bis 16,1 kW beziehungsweise 8 bis 12 PS aus dem durchweg einzylindrigen Motor mit 3.818 bis 6.400 cm³ Hubraum bei Nenndrehzahlen von 420 bis 500 U/min. Die Leergewichte reichen von 1.150 bis 3.330 kg, die Längen von 2.050 bis 3.180 mm, die Breiten von 1.250 bis 1.900 mm und die Höhen von 2.130 bis 2.345 mm; als Treibstoffe laufen Teeröl, Rohöl, Petroleum und Diesel.

Der Glühkopfmotor des Bulldog verbrannte praktisch jeden verfügbaren Rohstoff und machte den Schlepper damit unabhängig von Dieselknappheit und -preisen – ein entscheidender Vorteil für Landwirte in den 1920er bis 1950er Jahren, der dem Bulldog zum meistgebauten deutschen Ackerschlepper seiner Zeit verhalf.

Beim Gebrauchtkauf zählen Zustand von Glühkopf, Zylinderlaufbuchse und Kühlwassermantel, Dichtigkeit der Ölwanne, Zustand des großen Schwungrads sowie Rost an Fahrgestell, Kotflügeln und Haube nach jahrzehntelangem Einsatz; Ersatzteile für die Einzylinder-Bulldogs sind über spezialisierte Lanz-Bulldog-Werkstätten und Oldtimer-Händler erhältlich.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Lanz (weitere Modelle)

Technische Daten

Motor

KraftstoffTeeröl, Rohöl, Petroleum u.a.korrigieren
Leistung8 PS (5,9 kW)korrigieren
Nenndrehzahl500 U/minkorrigieren
Zylinder1korrigieren
Hubraum3.818 cm³korrigieren
KühlungVerdampfungskühlungkorrigieren

Maße und Gewichte

Länge2.050 mmkorrigieren
Breite1.250 mmkorrigieren
Leergewicht1.150 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

AntriebHinterradantriebkorrigieren
Bereifung vorn520 x 110korrigieren
Bereifung hinten735 x 130korrigieren
Höchstgeschwindigkeit5,2 km/hkorrigieren

Herkunft und Zulassung

Stückzahl250korrigieren

Einordnung

Leistungsgewicht: 5,1 kW/t (6 kW / 1,1 t)

Leistungsklasse: Kompakt (< 40 PS)

Innerhalb der Gruppe Traktoren stärker als 1 % im Register — von 15.663 Modellen mit Leistungsangabe.

Berechnet aus den belegten Werten oben — keine Bewertung.

Häufige Fragen

Wie viel Leistung hat der Lanz HM?

Der Lanz HM leistet 8 PS.

Wie schwer ist der Lanz HM?

Das Eigengewicht beträgt 1.150 kg.

Welchen Motor hat der Lanz HM?

1 Zylinder, 3.818 cm³ Hubraum, Teeröl, Rohöl, Petroleum u.a..

Wie schnell fährt der Lanz HM?

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 5,2 km/h.

Welche Maße hat der Lanz HM?

2.050 mm × 1.250 mm.

In welchen Jahren wurde der Lanz HM gebaut?

Bauzeit: 1923–1925.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Reifengröße vorn und hinten prüfen: abweichende Paarungen belasten den Antrieb.
  • Hydraulik unter Last halten und auf Absacken achten.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: Wikibooks Traktorenlexikon (CC BY-SA 4.0) (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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