Blighter Surveillance Systems A400-Serie
Baureihe: Blighter Surveillance Systems Radare zur Drohnenerkennung
Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich
Die A400-Serie von Blighter Surveillance Systems, einem Hersteller aus Großbritannien, ist eine Familie elektronisch schwenkender Radare (E-Scan) mit drei Betriebsarten für Luft-, See- und Bodenüberwachung. Im Luftmodus sucht sie nach kleinen Fluggeräten, mit den übrigen Modi beobachtet dasselbe Gerät auch Boden- und Seeziele. Der Hersteller nennt Militär und kritische Infrastruktur als Einsatzfelder; montiert wird stationär oder auf einem Fahrzeug.
Die Erkennungsreichweite von 20 km ist ein Höchstwert für größere Drohnen; für kleine Fluggeräte ist die nutzbare Entfernung kürzer, weil ihr Radarquerschnitt sehr klein ausfällt. Drohnen werden ab 10 m Entfernung bis zu 20 km erfasst, bei Zielgeschwindigkeiten bis 400 km/h. Bis zu 500 Ziele lassen sich gleichzeitig verfolgen, ein Wert, der bei Schwärmen und dichtem Luftverkehr zählt. Die Abdeckung beträgt 360 Grad; je nach Ausführung der Serie sind es 90 bis 360 Grad, ein Sektorgerät sieht also nur einen Ausschnitt.
Auch Radare senden: In Deutschland braucht jede Frequenznutzung eine Zuteilung der Bundesnetzagentur (§ 91 Abs. 1 TKG). Wie die Frequenznutzung in Polen geregelt ist, ist vor einem Einsatz mit den zuständigen Stellen zu klären. Das Radar erkennt und verfolgt; Störsender dürfen in Deutschland und Polen nur Behörden betreiben (§ 91 TKG, Art. 42 des polnischen Gesetzes über elektronische Kommunikation).
Zuerst ist die Ausführung zu klären: 90-Grad-Sektor oder Rundumsicht, und für welche Zielgröße die Reichweite gelten soll; die 20 km lassen sich nicht auf Kleinstdrohnen übertragen. Bei Ausführungen für 360 Grad ist zu prüfen, ob die Antenne mechanisch dreht; dann gehören Lager und Antrieb zu den Wartungspunkten. Ein Fahrzeugaufbau braucht Nordung und Neigungsabgleich nach jedem Umsetzen. Die hohe Zielzahl hilft nur, wenn das nachgeschaltete System sie verarbeitet; Kameras und Funkdetektoren übernehmen die Klassifizierung.
Technische Daten
Weitere Angaben
| Abdeckung (Grad) | 360korrigieren |
|---|---|
| Einsatzbereich | ['militaer', 'kritische_infrastruktur']korrigieren |
| Erkennungsreichweite (km) | 20korrigieren |
| Maximale Zielzahl | 500korrigieren |
| Mobilität | stationaer/fahrzeugkorrigieren |
| Sensorart | E-Scan-Radar, Drei-Modus (Luft/See/Boden)korrigieren |
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
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