Unimog 425
Bauzeit: 1976–1982 · Baureihe: Weitere Modelle
Weitere Maschinen des Jahrgangs 1976
Unimog – weitere Modelle: die Sammelseite des Universal-Motor-Geräts abseits der benannten Baureihen, von 401 und 404 über 406 und 416 bis U 1000 bis U 1700, 4 bis 6 Zylinder, 1.730 bis 11.580 kg Leergewicht
Diese Seite versammelt die Unimog-Modelle, die das Register keiner benannten Baureihe zuordnen konnte – vom frühen 401 der 1950er Jahre über den militärisch geprägten 404 bis zur mittleren Baureihe U 1000 bis U 1700. Der Unimog (Universal-Motor-Gerät) wurde ab 1946 von Albert Friedrich entwickelt, ab 1948 zunächst bei Boehringer in Göppingen gebaut und ab 1951 von Daimler-Benz übernommen, das die Fertigung in Gaggenau ansiedelte und 2002 nach Wörth am Rhein verlegte. Die Typenlogik wechselte mehrfach: Die dreistelligen Baumuster 401 bis 437 der 1950er bis 1980er Jahre unterscheiden Baureihen und Ausführungen, ohne dass die Zahl selbst eine feste Größenklasse benennt; die 1988 eingeführte mittlere Baureihe U 900 bis U 1700 trägt die ungefähre Motorleistung in PS im Namen. Kennzeichnend ist bei allen Baureihen das Portalachsfahrwerk mit großer Bodenfreiheit und Zapfwellen und Anbauräume vorn, hinten und mittig, die den Unimog zum Geräteträger für Kommunen, Bahn und Militär machen.
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Das Register führt hier 82 Ausführungen; Leistungsangaben sind nur bei drei Modellen hinterlegt (18 bis 90 kW), Hubräume reichen von 1.700 bis 6.374 cm³ bei vier bis sechs Zylindern, Leergewichte von 1.730 bis 11.580 kg, zulässige Gesamtgewichte von 3.500 bis 15.000 kg, Längen von 3.290 bis 7.000 mm und Breiten von 1.580 bis 2.520 mm.
Der Unimog ist ohne direkten Konkurrenten in seiner Kombination aus Geländegängigkeit, Zapfwellenleistung und zulässiger Zuladung; er dient als Straßenbaugerät, Feuerwehr- und Katastrophenschutzfahrzeug, Schienenfahrzeug mit Zweiwegetechnik und militärisches Transportfahrzeug in über 100 Ländern.
Gebraucht zählen bei älteren Baumustern Rost an Rahmen und Portalachsen, Zustand von Verteilergetriebe und Differenzialsperren, bei allen Baujahren Dichtheit der Zapfwellen und Hydraulikanschlüsse sowie – je nach Vorbesitzer – Verschleiß durch kommunalen oder militärischen Dauereinsatz; Teile laufen über das Mercedes-Benz-Unimog-Netz.
Quellen: Kennwerte der Modelle Unimog (weitere Modelle), Mercedes-Benz Unimog (Daimler Truck, Hersteller)
Technische Daten
Motor
| Zylinder | 6korrigieren |
|---|
Maße und Gewichte
| Breite | 2.390 mmkorrigieren |
|---|---|
| Radstand | 2.810 mmkorrigieren |
| Leergewicht | 6.060 kgkorrigieren |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 9.000 kgkorrigieren |
Antrieb und Fahrwerk
| Räder | 4korrigieren |
|---|
Häufige Fragen
Wie schwer ist der Unimog 425?
Das Eigengewicht beträgt 6.060 kg.
Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Unimog 425?
9.000 kg.
Welchen Motor hat der Unimog 425?
6 Zylinder.
In welchen Jahren wurde der Unimog 425 gebaut?
Bauzeit: 1976–1982.
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
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Weitere Modelle der Baureihe
Quellen: [1]
Lastwagen im 3D-Schnitt
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