Unimog 403
Bauzeit: 1966 · Baureihe: Weitere Modelle
Weitere Maschinen des Jahrgangs 1966
Unimog – weitere Modelle: die Sammelseite des Universal-Motor-Geräts abseits der benannten Baureihen, von 401 und 404 über 406 und 416 bis U 1000 bis U 1700, 4 bis 6 Zylinder, 1.730 bis 11.580 kg Leergewicht
Diese Seite versammelt die Unimog-Modelle, die das Register keiner benannten Baureihe zuordnen konnte – vom frühen 401 der 1950er Jahre über den militärisch geprägten 404 bis zur mittleren Baureihe U 1000 bis U 1700. Der Unimog (Universal-Motor-Gerät) wurde ab 1946 von Albert Friedrich entwickelt, ab 1948 zunächst bei Boehringer in Göppingen gebaut und ab 1951 von Daimler-Benz übernommen, das die Fertigung in Gaggenau ansiedelte und 2002 nach Wörth am Rhein verlegte. Die Typenlogik wechselte mehrfach: Die dreistelligen Baumuster 401 bis 437 der 1950er bis 1980er Jahre unterscheiden Baureihen und Ausführungen, ohne dass die Zahl selbst eine feste Größenklasse benennt; die 1988 eingeführte mittlere Baureihe U 900 bis U 1700 trägt die ungefähre Motorleistung in PS im Namen. Kennzeichnend ist bei allen Baureihen das Portalachsfahrwerk mit großer Bodenfreiheit und Zapfwellen und Anbauräume vorn, hinten und mittig, die den Unimog zum Geräteträger für Kommunen, Bahn und Militär machen.
Weiterlesen noch 3 Absätze
Das Register führt hier 82 Ausführungen; Leistungsangaben sind nur bei drei Modellen hinterlegt (18 bis 90 kW), Hubräume reichen von 1.700 bis 6.374 cm³ bei vier bis sechs Zylindern, Leergewichte von 1.730 bis 11.580 kg, zulässige Gesamtgewichte von 3.500 bis 15.000 kg, Längen von 3.290 bis 7.000 mm und Breiten von 1.580 bis 2.520 mm.
Der Unimog ist ohne direkten Konkurrenten in seiner Kombination aus Geländegängigkeit, Zapfwellenleistung und zulässiger Zuladung; er dient als Straßenbaugerät, Feuerwehr- und Katastrophenschutzfahrzeug, Schienenfahrzeug mit Zweiwegetechnik und militärisches Transportfahrzeug in über 100 Ländern.
Gebraucht zählen bei älteren Baumustern Rost an Rahmen und Portalachsen, Zustand von Verteilergetriebe und Differenzialsperren, bei allen Baujahren Dichtheit der Zapfwellen und Hydraulikanschlüsse sowie – je nach Vorbesitzer – Verschleiß durch kommunalen oder militärischen Dauereinsatz; Teile laufen über das Mercedes-Benz-Unimog-Netz.
Quellen: Kennwerte der Modelle Unimog (weitere Modelle), Mercedes-Benz Unimog (Daimler Truck, Hersteller)
Technische Daten
Motor
| Zylinder | 4korrigieren |
|---|---|
| Hubraum | 3.782 cm³korrigieren |
Maße und Gewichte
| Länge | 3.940 mmkorrigieren |
|---|---|
| Breite | 1.970 mmkorrigieren |
| Radstand | 2.350 mmkorrigieren |
| Leergewicht | 2.990 kgkorrigieren |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 3.500 kgkorrigieren |
Antrieb und Fahrwerk
| Räder | 4korrigieren |
|---|
Häufige Fragen
Wie schwer ist der Unimog 403?
Das Eigengewicht beträgt 2.990 kg.
Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Unimog 403?
3.500 kg.
Welchen Motor hat der Unimog 403?
4 Zylinder, 3.782 cm³ Hubraum.
Welche Maße hat der Unimog 403?
3.940 mm × 1.970 mm.
In welchen Jahren wurde der Unimog 403 gebaut?
Bauzeit: 1966.
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.
Wir verkaufen keine Maschinen. Wir fragen die Händler an, die dieses Modell führen, und melden uns mit Preis und Termin.
Angebot anfragen →
Wir fragen die Lieferanten an und melden uns mit Preis und Lieferzeit.
Ersatzteile anfragen →
Diese Seite führt 10 Einzelangaben zu diesem Modell. Sie stammen aus 1 hinterlegten Quelle; jede Angabe ist dort nachvollziehbar. Was wir nicht belegen können, steht hier nicht — Lücken lassen wir offen, statt sie zu schätzen.
Die technischen Angaben dieser Seite stammen aus amtlichen Fahrzeugregistern (RDW/Traficom), nicht vom Hersteller.
Fehlt eine Angabe, die Sie suchen? Melden Sie sie →
Sie kennen diese Maschine besser? Haben ein Foto, ein Handbuch, oder wissen, dass ein Wert falsch ist? Tragen Sie es nach →
Weitere Modelle der Baureihe
Quellen: [1]
Lastwagen im 3D-Schnitt
Modell drehen, hineinschauen und eine Baugruppe anklicken — jede ist erklärt.