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Hanomag K 50 E

Bauzeit: 1933–1945 · Baureihe: K

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Die Baureihe K von Hanomag umfasst das Modell K 50 E. Gebaut wurde er von 1933–1945. Der Motor leistet 50 PS (37 kW), hat 4 Zylinder, bei 5.195 cm³ Hubraum. Die Nenndrehzahl liegt bei 1.300 U/min. Die Maschine ist 2.770 mm lang, 1.800 mm breit und 2.220 mm hoch. Das Leergewicht beträgt 4.745 kg. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 7 km/h. Das Getriebe ist als 3/1 ausgeführt. Angetrieben wird das Fahrzeug per Kette. Der Motor ist wassergekühlt. Die Bereifung: vorn Kette, hinten Kette. Als Kraftstoff dient Diesel. Die Baureihe K umfasst 12 Modelle. Die Nennleistung reicht darin von 50 bis 90 PS; der K 50 E liegt mit 50 PS am unteren Ende. Direkt benachbart sind darüber der K 55 mit 55 PS. Das Leergewicht reicht darin von 4.510 bis 8.700 kg; hier liegt der K 50 E mit 4.745 kg am unteren Ende. Von Hanomag sind insgesamt 200 Modelle in 22 Baureihen erfasst.

Hanomag K – schwere Traktor-Baureihe, 1933 bis 1964: Zwei- bis Sechszylinder-Diesel mit 37 bis 66 kW (50 bis 90 PS), 3.715 bis 9.348 cm³ Hubraum, wassergekühlt

Die K-Reihe umfasste bei Hanomag die schwereren Traktormodelle mit einer außergewöhnlich langen Bauzeit von 1933 bis 1964. Im Register reicht die Motorleistung der erfassten Modelle von 37 bis 66 kW, bei den in PS ausgezeichneten Modellen von 50 bis 90 PS, mit Zwei- bis Sechszylindermotoren und einem Hubraum von 3.715 bis 9.348 cm³.

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Das Dienstgewicht liegt zwischen 4.510 und 8.700 kg, die Höchstgeschwindigkeit der erfassten Modelle zwischen 6 und 9,7 km/h – typisch für schwere Zug- und Ackerschlepper dieser Zeit ohne auf Straßenfahrt ausgelegte Getriebeübersetzung.

Modelle wie der K90/E mit über 9.000 cm³ Hubraum gehörten zu den größten Traktoren ihrer Zeit in Deutschland. Bei gebrauchten K-Modellen ist wegen der langen Bauzeit die genaue Typenbezeichnung entscheidend, da Vorkriegs- und Nachkriegskonstruktionen technisch grundverschieden sind.

Die gesamte Bauzeit der K-Reihe von 1933 bis 1964 lag weit vor der Einführung der ersten europäischen Abgasstufen 1999, sodass sämtliche Modelle ohne jede Abgaszertifizierung liefen. Mit einer Leistung bis 66 kW erreichten die stärksten K-Modelle bereits die Grenze zur Dreipunktkategorie II nach ISO 730, wobei viele historische Anbaugeräte dieser Zeit noch nicht nach dieser Normung gebaut waren. Auch für die K-Reihe sind Originalteile inzwischen selten und werden überwiegend über spezialisierte Oldtimerhändler beschafft, da die Hanomag-Traktorenfertigung seit 1971 nicht mehr besteht.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Hanomag K

Technische Daten

Motor

KraftstoffDieselkorrigieren
Leistung50 PS (37 kW)korrigieren
Nenndrehzahl1.300 U/minkorrigieren
Zylinder4korrigieren
Hubraum5.195 cm³korrigieren
KühlungWasserkühlungkorrigieren

Maße und Gewichte

Länge2.770 mmkorrigieren
Breite1.800 mmkorrigieren
Höhe2.220 mmkorrigieren
Leergewicht4.745 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

AntriebKettekorrigieren
Getriebe3/1korrigieren
Bereifung vornKettekorrigieren
Bereifung hintenKettekorrigieren
Höchstgeschwindigkeit7 km/hkorrigieren

Einordnung

Leistungsgewicht: 7,8 kW/t (37 kW / 4,7 t)

Leistungsklasse: Universal (40–100 PS)

Innerhalb der Gruppe Traktoren stärker als 34 % im Register — von 15.663 Modellen mit Leistungsangabe.

Berechnet aus den belegten Werten oben — keine Bewertung.

Häufige Fragen

Wie viel Leistung hat der Hanomag K 50 E?

Der Hanomag K 50 E leistet 50 PS.

Wie schwer ist der Hanomag K 50 E?

Das Eigengewicht beträgt 4.745 kg.

Welchen Motor hat der Hanomag K 50 E?

4 Zylinder, 5.195 cm³ Hubraum, Diesel.

Wie schnell fährt der Hanomag K 50 E?

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 7 km/h.

Welche Maße hat der Hanomag K 50 E?

2.770 mm × 1.800 mm × 2.220 mm.

In welchen Jahren wurde der Hanomag K 50 E gebaut?

Bauzeit: 1933–1945.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Reifengröße vorn und hinten prüfen: abweichende Paarungen belasten den Antrieb.
  • Getriebe kalt und warm schalten — Sprünge zeigen sich erst unter Temperatur.
  • Hydraulik unter Last halten und auf Absacken achten.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: [1]

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