Robin Radar Systems IRIS
Baureihe: Robin Radar Systems Radare zur Drohnenerkennung
Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich
Das IRIS von Robin Radar Systems (Niederlande) ist ein 360-Grad-Radar zur Drohnenerkennung im X-Band mit 3D-FMCW-Verfahren und KI-Klassifizierung. Es ist die Nachfolgerin des ELVIRA und stationär oder fahrzeuggestützt einsetzbar, auch während der Fahrt bis 100 km/h. Der Hersteller nennt Flughäfen, Militär, kritische Infrastruktur und Gefängnisse als Einsatzfelder.
Das Datenblatt gibt die Erkennungsreichweite nach EU-Drohnenklassen an: 1,1 km für C0 (unter 250 g), 3,1 km für C1 (unter 900 g) und 3,7 km für C2 (unter 4 kg). Die Reichweite wächst mit der Drohnengröße; die 5 km und im Long-Range-Mode 12 km sind instrumentierte Reichweiten, keine Drohnenwerte. Das Radar nutzt 8,775 bis 9,8 GHz, deckt 360 Grad horizontal und 60 Grad in der Höhe ab, wiegt 29 kg, nimmt unter 336 W auf und ist nach IP66 gegen Staub und Strahlwasser geschützt.
Auch Radare senden: In Deutschland braucht jede Frequenznutzung eine Zuteilung der Bundesnetzagentur (§ 91 Abs. 1 TKG). Wie die Frequenznutzung in Polen geregelt ist, ist vor einem Einsatz mit den zuständigen Stellen zu klären. Die Klassenangaben C0 bis C2 stammen aus der EU-Drohnenverordnung; nicht jede Drohne trägt ein Klassenlabel, etwa ältere Modelle oder Eigenbauten. Das Radar erkennt und verfolgt; Störsender dürfen in Deutschland und Polen nur Behörden betreiben (§ 91 TKG, Art. 42 des polnischen Gesetzes über elektronische Kommunikation).
Bei der Auswahl zählt die kleinste Drohnenklasse, die erkannt werden soll: Für C0-Drohnen sind 1,1 km die Planungsgrenze, nicht die 3,7 km der C2. Beim Betrieb während der Fahrt kommen Vibrationen und Stromversorgung mit bis zu 336 W hinzu. Die KI-Klassifizierung verlangt gepflegte Software; neue Drohnentypen und Störumgebungen erfordern Updates. Zu prüfen sind Dichtungen und Steckverbinder sowie, wenn die Antenne dreht, Lager und Antrieb. Kameras und Funkdetektoren ergänzen die Identifizierung.
Technische Daten
Weitere Angaben
| Abdeckung (Grad) | 360korrigieren |
|---|---|
| Einsatzbereich | ['flughafen', 'militaer', 'kritische_infrastruktur', 'gefaengnis']korrigieren |
| Erkennungsreichweite (km) | 3,7korrigieren |
| Frequenzbänder | X-Band 8, 775-9, 8 GHzkorrigieren |
| Gewicht (kg) | 29 kgkorrigieren |
| Mobilität | stationaer/fahrzeugkorrigieren |
| Sensorart | 3D-FMCW-Radar mit KI-Klassifikationkorrigieren |
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.
Wir verkaufen keine Maschinen. Wir fragen die Händler an, die dieses Modell führen, und melden uns mit Preis und Termin.
Angebot anfragen →
Wir fragen die Lieferanten an und melden uns mit Preis und Lieferzeit.
Ersatzteile anfragen →
Diese Seite führt 7 Einzelangaben zu diesem Modell. Was wir nicht belegen können, steht hier nicht — Lücken lassen wir offen, statt sie zu schätzen.
Fehlt eine Angabe, die Sie suchen? Melden Sie sie →
Sie kennen diese Maschine besser? Haben ein Foto, ein Handbuch, oder wissen, dass ein Wert falsch ist? Tragen Sie es nach →