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Dodge D-Series

Baureihe: D-Series

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Die Dodge D-Series ist die Pickup-Baureihe, die Chrysler von 1961 bis 1993 in drei Generationen baute. Die erste Generation lief bis 1965, die zweite bis 1971, die dritte ab 1972 bis 1993. Im Oktober 1980 wurde die D-Series nach einem Facelift unter dem Namen Dodge Ram vermarktet; daraus erklärt sich, warum der Nachfolger Dodge Ram heißt.

Montiert wurde vor allem in Warren, Michigan, ergänzt durch ein Werk in Buenos Aires, Argentinien. Die Karosserien gab es als zweitürigen und als viertürigen Truck, die Fahrzeugklasse ist Full-size Pickup. Die Motorenpalette reichte vom Reihensechszylinder bis zu großen Achtzylindermotoren; ab 1989 war ein Cummins-Turbodiesel erhältlich.

Die D-Bezeichnung stand für den Hinterradantrieb, die Allradversionen liefen als W-Series. Die Typenbezeichnung der Reihe enthielt neben dem Buchstaben D eine Gewichtsklassenzahl, wodurch sich leichte Pickups und schwerere Lieferfahrzeuge innerhalb einer Baureihe unterscheiden ließen.

Dodge D-Series – nordamerikanische Pick-up-Baureihe von 1961 bis 1993 auf der Chrysler-AD-Plattform: Zweitürer und Viertürer, Heck- oder Allradantrieb, Fertigung in Michigan und Argentinien

Dodge ist eine US-amerikanische Marke des Chrysler-Konzerns. Die D-Series war von 1961 bis 1993 die Pick-up-Baureihe der Marke und wurde unter anderem im Werk Warren in Michigan sowie in Buenos Aires in Argentinien gefertigt. Sie stand auf der Chrysler-AD-Plattform und wurde am Ende ihrer Bauzeit vom Dodge Ram abgelöst, dessen Modellbezeichnung die vorangestellte Kennung „D“ der Vorgängerbaureihe aufgreift.

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Verzeichnet sind Aufbauten als zwei- und als viertüriger Pick-up. Der Antrieb erfolgte wahlweise über die Hinterachse allein oder über zuschaltbaren Allradantrieb, der Motor saß vorn im Fahrgestell. Diese Kombination aus separatem Leiterrahmen, Frontmotor und wählbarem Allradantrieb war für nordamerikanische Pick-ups dieser Zeit die übliche Bauweise und blieb über die gesamte Bauzeit der Baureihe erhalten.

Als klassischer Pick-up mit Leiterrahmen diente die D-Series privaten Haltern ebenso wie als Arbeitsfahrzeug in Landwirtschaft und Gewerbe. Die zweitürige Version war die einfachere Nutzvariante, die viertürige Version bot zusätzlichen Innenraum für Mitfahrer. Die Fertigung an zwei Standorten auf unterschiedlichen Kontinenten über mehr als drei Jahrzehnte zeigt, welches Gewicht die Baureihe für den nord- und den südamerikanischen Markt gleichermaßen hatte.

Beim Gebrauchtkauf eines Fahrzeugs dieser Baureihe zählt vor allem der Rahmen: Leiterrahmen aus dieser Bauzeit neigen bei mangelnder Pflege zu Korrosion, besonders an den Federaufnahmen und am Übergang zur Ladefläche. Bei Allradversionen sind Verteilergetriebe und die Dichtungen der Antriebswellen zu prüfen, bei allen Versionen Bremsen, Lenkgestänge und der Zustand der Ladefläche selbst.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte des Modells Dodge D-Series

Technische Daten

Herkunft und Zulassung

MontagewerkeWarren, Michigan, United States; Buenos Aires, Argentinakorrigieren
Aufbau2-door truck; 4-door truckkorrigieren
FahrzeugklasseFull-size pickup truckkorrigieren
MuttergesellschaftChryslerkorrigieren

Weitere Angaben

NachfolgerDodge Ram (newer platforms have "D" prefixed in its identity)korrigieren

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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