Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen

Citroën AMI-8

Bauzeit: 1976 · Baureihe: Transporter bis 3,5 t (Klasse N1)

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1976

Quelle: flickr.com

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Der Citroën AMI-8 ist ein Modell der Baureihe Transporter bis 3,5 t (Klasse N1). Gebaut wurde er 1976. Der Motor hat 2 Zylinder, bei 602 cm³ Hubraum. Das Fahrzeug ist 1.520 mm breit. Das Leergewicht beträgt 615 kg. Der Radstand misst 2.400 mm. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 1.550 kg. Das Fahrzeug hat 4 Räder. Die Baureihe Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) umfasst 416 Modelle. Das Leergewicht reicht darin von 395 bis 3.265 kg; der AMI-8 liegt mit 615 kg am unteren Ende. Direkt benachbart sind darunter der AK350 FOURGONETTE mit 610 kg und darüber der 2 CV 6 PICK-UP S6 mit 620 kg. Das zulässige Gesamtgewicht reicht darin von 540 bis 3.500 kg; hier liegt der AMI-8 mit 1.550 kg im unteren Drittel. Von Citroën sind insgesamt 1179 Modelle in 31 Baureihen erfasst.

Citroën Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) – Sammelseite mit Karosserie- und Nutzlast-Logik: vom Typ H über 2 CV AU/AZU und Typ 23 bis Berlingo/Jumpy/Jumper, Motoren 19 bis 120 kW, Gesamtgewichte bis 3,5 t

Die EU-Fahrzeugklasse N1 fasst Nutzfahrzeuge bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht zusammen; diese Seite ist eine Sammelseite aus Zulassungsdaten (Niederlande, Finnland) und bündelt alle unter dieser Klasse erfassten Citroën-Baureihen. Citroën wurde 1919 von André Citroën in Paris gegründet, seit 1976 Teil der PSA-Gruppe, heute Stellantis. Im Zentrum steht hier die Karosserie- und Nutzlastlogik der Baureihen: Der Typ H (HY, 1947–1981) prägte mit seiner gewellten Blechhaut die Form des Kastenwagens; die 2-CV-Ableger AU und AZU boten dieselbe Nutzlastklasse im Pkw-Format als Lieferwagen bzw. Pick-up; die Typ-23-Reihe (23 R, 23 RU) war Citroëns eigener leichter Lkw mit Pritschen- und Kofferaufbauten. Nach demselben Baukastenprinzip folgten später C15 und C25 (beide mit Fiat- und Peugeot-Schwestermodellen) sowie Berlingo, Jumpy und Jumper, jeweils mit Kastenwagen-, Hochdach- und Pritschenvarianten für unterschiedliche Nutzlastklassen.

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Das Register führt 416 Ausführungen, mit erfassten Leistungen von 19 bis 120 kW, Hubräumen von 375 bis 3.798 cm³ bei 2 bis 4 Zylindern, Leergewichten von 395 bis 3.265 kg und zulässigen Gesamtgewichten von 540 bis 3.500 kg; die Breite reicht von 1.380 bis 2.520 mm, die Länge von 3.435 bis 6.730 mm.

Die Nutzlast wächst mit der Baureihe: Beim 2-CV-Ableger reicht sie kaum über 500 kg, bei Typ-23- und Jumper-Fahrgestellen deutlich mehr – Citroën deckt damit praktisch das gesamte Nutzlastspektrum dieser Klasse ab, in direkter Konkurrenz zu den technisch verwandten Fiat- und Peugeot-Baureihen.

Beim Gebrauchtkauf entscheidet die Karosserieform über die Prüfpunkte: beim Kastenwagen Trennwand und Ladebodenrost, bei der Pritsche Ladefläche und Anhängerkupplung, beim Hochdachmodell Dichtigkeit von Dachlast und Dachhimmel – dazu grundsätzlich die tatsächlich eingetragene Nutzlast gegen die Fahrgestellnummer prüfen, da Umbauten bei diesen Baureihen häufig sind.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Citroën Transporter bis 3,5 t (Klasse N1), Citroën (Stellantis, Hersteller)

Technische Daten

Motor

Zylinder2korrigieren
Hubraum602 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Breite1.520 mmkorrigieren
Radstand2.400 mmkorrigieren
Leergewicht615 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht1.550 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder4korrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Citroën AMI-8?

Das Eigengewicht beträgt 615 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Citroën AMI-8?

1.550 kg.

Welchen Motor hat der Citroën AMI-8?

2 Zylinder, 602 cm³ Hubraum.

In welchen Jahren wurde der Citroën AMI-8 gebaut?

Bauzeit: 1976.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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