Bedford VAL
Baureihe: Weitere Modelle
Bedford CF – der britische Transporter als Kleinbus-Basis: Ottomotoren von 1,6 bis 2,3 Litern oder 2,0-Liter-Diesel mit 44 kW, 2.265 kg Gesamtgewicht, 2,69 m Radstand
Bedford war die britische Nutzfahrzeugmarke des US-Konzerns General Motors mit Sitz in Luton und Dunstable in England, die bis in die 1980er Jahre leichte und mittelschwere Transporter und Lastwagen baute. Der CF war ab Ende der 1960er Jahre die große Transporter-Baureihe der Marke und diente Aufbauherstellern in ganz Großbritannien als Basis für Kastenwagen, Kleinbusse, Wohnmobile und Krankenwagen.
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Für den CF verzeichnet das Register Ottomotoren von 1,6 bis 2,3 Litern Hubraum mit bis zu 59 kW sowie einen 2,0-Liter-Dieselmotor mit 44 kW, dazu Getriebe mit drei, vier oder fünf Gängen sowie eine Automatikversion mit drei Gängen. Das Leergewicht liegt bei 1.735 kg, das zulässige Gesamtgewicht bei 2.265 kg, der Radstand bei 2,69 m und die Breite bei 1,93 m – Werte, die zu einem kompakten Kleinbus-Aufbau auf einem Transporter-Fahrgestell passen.
Mit einem Gesamtgewicht von rund 2,3 t blieb der als Kleinbus aufgebaute CF deutlich unter der Grenze zu den schweren Busklassen und ließ sich in Großbritannien mit dem gewöhnlichen Führerschein fahren. Aufbauhersteller setzten das Fahrgestell für Gemeinde-, Behinderten- und Vereinsbusse ein, bei denen die Sitzplatzzahl über die Zulassung als Kleinbus statt als Personenwagen entschied.
Beim Gebrauchtkauf zählt bei einem Fahrzeug dieses Alters vor allem der Rahmen- und Bodenzustand, da Kastenwagen-Böden und Radläufe häufig durchrosten. Zu prüfen sind außerdem Kupplung und Schaltgetriebe, die Dichtigkeit des Dieselmotors an Kopfdichtung und Einspritzpumpe sowie, je nach Aufbau, der Zustand von Trittstufen, Sitzschienen und Notausstiegen; Ersatzteile für den weitverbreiteten Antriebsstrang sind über den Oldtimer-Nutzfahrzeugmarkt noch vergleichsweise gut zu bekommen.
Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte des Modells Bedford CF
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
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Weitere Modelle der Baureihe
Quellen: Tractor & Construction Plant Wiki (CC BY-SA 3.0) (abgerufen August 2026) · Werte übernommen und in eigener Darstellung aufbereitet; Änderungen gegenüber der Quelle möglich. · Wie wir die Daten prüfen
Bus im 3D-Schnitt
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