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Massey Ferguson 4200er-Baureihe

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Massey Ferguson 4200er-Baureihe: der MF 4225 (A) (1997–2001) mit Vierzylinder-Dieselmotor, 4.070 cm³ Hubraum, 65 PS/47,8 kW und 3.490 kg Gewicht

Massey Ferguson MF 4225 (A)
Abgebildet: Massey Ferguson MF 4225 (A)

Die 4200er-Baureihe von Massey Ferguson gehörte in den 1990er-Jahren zur mittleren Leistungsklasse der Standardschlepper und richtete sich an landwirtschaftliche Betriebe, die einen wendigen, aber ausreichend kräftigen Traktor für Bodenbearbeitung, Frontladerarbeiten und Transportfahrten suchten, ohne die Anschaffungskosten einer schweren Baureihe zu tragen.

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Der MF 4225 (A) hat einen wassergekühlten Vierzylinder-Dieselmotor mit 4.070 cm³ Hubraum, der bei 2.200 U/min Nenndrehzahl 65 PS beziehungsweise 47,8 kW leistet. Mit 3.490 kg Gewicht, 2.350 mm Radstand, 3.850 mm Länge und 1.990 mm Breite ist er deutlich kompakter als sechszylindrige Baureihen desselben Herstellers, bei bauartbedingt gleicher Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ordnet den MF 4225 (A) in Deutschland der Fahrerlaubnisklasse T zu. Ein Vierzylinder mit gut 4 Litern Hubraum liefert bei niedriger Drehzahl ein für Bodenbearbeitung und Zapfwellenarbeiten ausreichendes Drehmoment, ohne den Aufwand eines Sechszylinders bei Wartung und Kraftstoffverbrauch.

Bei einem Traktor aus den späten 1990er-Jahren lohnt die Prüfung der Hydraulikanlage auf Dichtheit und die Kontrolle der Vorderachslagerung, besonders wenn ein Frontlader nachgerüstet wurde. Rost an tragenden Blechteilen und der Zustand der Kupplung sind bei einem Alter von über zwanzig Jahren ebenfalls wichtige Prüfpunkte.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte des Modells MF 4225 (A), Massey Ferguson

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