Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen
Start › LKW › Unimog › Weitere Modelle › U 90

Unimog U 90

Bauzeit: 1998 · Baureihe: Weitere Modelle

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1998

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Der U 90 stammt von Unimog. Gebaut wurde er 1998. Der Motor hat 5 Zylinder, bei 2.874 cm³ Hubraum. Das Fahrzeug ist 4.410 mm lang und 2.020 mm breit. Das Leergewicht beträgt 3.170 kg. Der Radstand misst 2.660 mm. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 6.200 kg. Das Fahrzeug hat 4 Räder. Das Leergewicht reicht bei Unimog von 1.730 bis 11.580 kg; der U 90 liegt mit 3.170 kg am unteren Ende. Direkt benachbart sind darunter der UX100 mit 3.155 kg und darüber der 40612110027820 mit 3.200 kg. Das zulässige Gesamtgewicht reicht bei Unimog von 2.323 bis 15.000 kg; hier liegt der U 90 mit 6.200 kg im unteren Drittel. Von Unimog sind insgesamt 106 Modelle in 4 Baureihen erfasst.

Unimog – weitere Modelle: die Sammelseite des Universal-Motor-Geräts abseits der benannten Baureihen, von 401 und 404 über 406 und 416 bis U 1000 bis U 1700, 4 bis 6 Zylinder, 1.730 bis 11.580 kg Leergewicht

Diese Seite versammelt die Unimog-Modelle, die das Register keiner benannten Baureihe zuordnen konnte – vom frühen 401 der 1950er Jahre über den militärisch geprägten 404 bis zur mittleren Baureihe U 1000 bis U 1700. Der Unimog (Universal-Motor-Gerät) wurde ab 1946 von Albert Friedrich entwickelt, ab 1948 zunächst bei Boehringer in Göppingen gebaut und ab 1951 von Daimler-Benz übernommen, das die Fertigung in Gaggenau ansiedelte und 2002 nach Wörth am Rhein verlegte. Die Typenlogik wechselte mehrfach: Die dreistelligen Baumuster 401 bis 437 der 1950er bis 1980er Jahre unterscheiden Baureihen und Ausführungen, ohne dass die Zahl selbst eine feste Größenklasse benennt; die 1988 eingeführte mittlere Baureihe U 900 bis U 1700 trägt die ungefähre Motorleistung in PS im Namen. Kennzeichnend ist bei allen Baureihen das Portalachsfahrwerk mit großer Bodenfreiheit und Zapfwellen und Anbauräume vorn, hinten und mittig, die den Unimog zum Geräteträger für Kommunen, Bahn und Militär machen.

Weiterlesen noch 3 Absätze

Das Register führt hier 82 Ausführungen; die Leistung reicht von 18 bis 90 kW, die Hubräume von 1.700 bis 6.374 cm³ bei vier bis sechs Zylindern, Leergewichte von 1.730 bis 11.580 kg, zulässige Gesamtgewichte von 3.500 bis 15.000 kg, Längen von 3.290 bis 7.000 mm und Breiten von 1.580 bis 2.520 mm.

Der Unimog ist ohne direkten Konkurrenten in seiner Kombination aus Geländegängigkeit, Zapfwellenleistung und zulässiger Zuladung; er dient als Straßenbaugerät, Feuerwehr- und Katastrophenschutzfahrzeug, Schienenfahrzeug und militärisches Transportfahrzeug in über 100 Ländern.

Gebraucht zählen bei älteren Baumustern Rost an Rahmen und Portalachsen, Zustand von Verteilergetriebe und Differenzialsperren, bei allen Baujahren Dichtheit der Zapfwellen und Hydraulikanschlüsse sowie Verschleiß durch kommunalen oder militärischen Dauereinsatz; Teile laufen über das Mercedes-Benz-Unimog-Netz.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Unimog – weitere Modelle

Technische Daten

Motor

Zylinder5korrigieren
Hubraum2.874 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Länge4.410 mmkorrigieren
Breite2.020 mmkorrigieren
Radstand2.660 mmkorrigieren
Leergewicht3.170 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht6.200 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder4korrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Unimog U 90?

Das Eigengewicht beträgt 3.170 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Unimog U 90?

6.200 kg.

Welchen Motor hat der Unimog U 90?

5 Zylinder, 2.874 cm³ Hubraum.

Welche Maße hat der Unimog U 90?

4.410 mm × 2.020 mm.

In welchen Jahren wurde der Unimog U 90 gebaut?

Bauzeit: 1998.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

Diese Maschine gesucht?
Wir verkaufen keine Maschinen. Wir fragen die Händler an, die dieses Modell führen, und melden uns mit Preis und Termin.
Angebot anfragen →
Ersatzteile für dieses Modell?
Wir fragen die Lieferanten an und melden uns mit Preis und Lieferzeit.
Ersatzteile anfragen →

Diese Seite führt 10 Einzelangaben zu diesem Modell. Sie stammen aus 1 hinterlegten Quelle; jede Angabe ist dort nachvollziehbar. Was wir nicht belegen können, steht hier nicht — Lücken lassen wir offen, statt sie zu schätzen.

Die technischen Angaben dieser Seite stammen aus amtlichen Fahrzeugregistern (RDW/Traficom), nicht vom Hersteller.

Fehlt eine Angabe, die Sie suchen? Melden Sie sie →

Sie kennen diese Maschine besser? Haben ein Foto, ein Handbuch, oder wissen, dass ein Wert falsch ist? Tragen Sie es nach →

Weitere Modelle der Baureihe

Quellen: RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

Lastwagen im 3D-Schnitt

Modell drehen, hineinschauen und eine Baugruppe anklicken — jede ist erklärt.

Vergleichen