Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen

Renault FB30A2

Bauzeit: 1996-1997 · Baureihe: Transporter bis 3,5 t (Klasse N1)

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1996

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Die Baureihe Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) von Renault umfasst das Modell FB30A2. Gebaut wurde er von 1996-1997. Der Motor hat 4 Zylinder, bei 2.165 cm³ Hubraum. Das Fahrzeug ist 2.000 mm breit. Das Leergewicht beträgt 2.279 kg. Der Radstand misst 3.830 mm. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 3.500 kg. Das Fahrzeug hat 4 Räder. Die Baureihe Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) umfasst 984 Modelle. Das Leergewicht reicht darin von 600 bis 3.400 kg; der FB30A2 liegt mit 2.279 kg im Mittelfeld. Direkt benachbart sind darunter der 2067 mit 2.270 kg und darüber der TBZ G05 mit 2.280 kg. Das zulässige Gesamtgewicht reicht darin von 870 bis 3.500 kg; hier liegt der FB30A2 mit 3.500 kg an der Spitze. Von Renault sind insgesamt 3632 Modelle in 98 Baureihen erfasst.

Renault Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) – Sammelseite der EU-Leichttransporterklasse: von R4/R5 Bestel über den Iveco-Daily-Ableger Mascott bis Trafic und Master, Motoren 18 bis 125 kW, Gesamtgewichte bis 3,5 t

Die EU-Fahrzeugklasse N1 fasst Nutzfahrzeuge bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht zusammen; diese Seite ist eine Sammelseite aus Zulassungsdaten (Niederlande, Finnland) und bündelt alle unter dieser Klasse erfassten Renault-Baureihen. Renault wurde 1899 in Boulogne-Billancourt bei Paris gegründet, war von der Verstaatlichung 1945 bis zur Privatisierung 1996 Staatsbetrieb und ist heute die Muttergesellschaft der Renault Group. Im Register stehen niederländische "Bestel"-Umbauten von Pkw-Baureihen (4, 5, 21 Nevada Bestel = Kombi-Nutzversionen von R4, R5 und R21), dazu der eigenständige Mascott, ein zwischen 1999 und 2010 verkaufter, technisch auf dem Iveco Daily basierender leichter Lkw für den 3,0- bis 3,5-Tonnen-Bereich. Trafic und Master gehören laut Herstellerlogik ebenfalls dazu, im sichtbaren Modellauszug aber nicht namentlich enthalten.

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Das Register führt 984 Ausführungen, mit erfassten Leistungen von 18 bis 125 kW, Hubräumen von 747 bis 3.320 cm³ bei 4 bis 6 Zylindern, Leergewichten von 600 bis 3.400 kg und zulässigen Gesamtgewichten von 870 bis 3.500 kg; die Breite reicht von 1.360 bis 2.560 mm, die Länge von 3.650 bis 7.620 mm.

Renault deckt mit dieser Klasse die komplette Spanne vom Pkw-Kombi-Nutzumbau bis zum Mascott-Fahrgestell für Kofferaufbauten ab und tritt damit gegen die badge-engineerten Schwestermodelle von Nissan/Opel (Trafic/Vivaro) sowie gegen Peugeot/Citroën und VW an.

Beim Gebrauchtkauf zählen bei den älteren Bestel-Umbauten der Zustand der nachträglichen Trennwand und des Ladebodens, beim Mascott Kupplung, Getriebe und die für Iveco-Daily-Technik typischen Steuerkettenprobleme, dazu Bremsen und Rostbefall an Schwellern und Türunterkanten. Teile für die jüngeren Baureihen sind über das Renault-Netz gut verfügbar, für die älteren Bestel-Varianten eingeschränkt.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Renault Transporter bis 3,5 t (Klasse N1), Renault (Renault Group, Hersteller)

Technische Daten

Motor

Zylinder4korrigieren
Hubraum2.165 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Breite2.000 mmkorrigieren
Radstand3.830 mmkorrigieren
Leergewicht2.279 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht3.500 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder4korrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Renault FB30A2?

Das Eigengewicht beträgt 2.279 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Renault FB30A2?

3.500 kg.

Welchen Motor hat der Renault FB30A2?

4 Zylinder, 2.165 cm³ Hubraum.

In welchen Jahren wurde der Renault FB30A2 gebaut?

Bauzeit: 1996-1997.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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