Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen

Opel Blitz

Bauzeit: 1930-1975 · Baureihe: Weitere Modelle

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Der Blitz stammt von Opel. Gebaut wurde er von 1930-1975. Der Motor leistet 51 kW, hat 6 Zylinder, bei 3.626 cm³ Hubraum. Das Fahrzeug ist 6.070 mm lang, 2.265 mm breit und 2.115 mm hoch. Das Leergewicht beträgt 2.495 kg. Der Radstand misst 3.600 mm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 6.800 kg. Das Fahrzeug hat 6 Räder. Die Nennleistung reicht bei Opel von 44 bis 130 kW; der Blitz liegt mit 51 kW am unteren Ende. Direkt benachbart sind darunter der ASTRA-F-CARAVAN mit 50 kW und darüber der COMBO-C mit 55 kW. Das Leergewicht reicht bei Opel von 940 bis 3.380 kg; hier liegt der Blitz mit 2.495 kg im oberen Drittel. Von Opel sind insgesamt 1437 Modelle in 23 Baureihen erfasst.

Opel Blitz – deutsches Nutzfahrzeug mit Doppelbereifung: Sechszylinder-Ottomotor mit 3.626 cm³ und 51 kW, 6.800 kg Gesamtgewicht, 90 km/h Höchstgeschwindigkeit, gebaut zwischen 1930 und 1975

Opel ist ein deutscher Fahrzeughersteller mit Sitz in Rüsselsheim, der lange Zeit zum US-Konzern General Motors gehörte. Unter dem Namen Blitz baute Opel von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre Lastwagen unterschiedlicher Gewichtsklassen, auf deren Fahrgestellen auch Kleinbus- und Omnibus-Aufbauten entstanden.

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Diese Ausführung des Blitz wird von einem Sechszylinder-Ottomotor mit 3.626 cm³ Hubraum und 51 kW angetrieben, bei einem Leergewicht von 2.495 kg und einem zulässigen Gesamtgewicht von 6.800 kg. Das Fahrzeug ist 6,07 m lang, 2,265 m breit und 2,115 m hoch, hat einen Radstand von 3,60 m und rollt auf sechs Rädern, was auf eine Hinterachse mit Doppelbereifung hindeutet. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h.

Mit knapp 7 t Gesamtgewicht und Doppelbereifung an der Hinterachse zählte dieser Blitz zu den mittelschweren Nutzfahrzeugen, die neben dem klassischen Pritschen- und Kofferaufbau auch als Basis für kleinere Omnibus-Aufbauten im Linien- und Werksverkehr dienten. Die auf 90 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit war für ein Nutzfahrzeug dieser Gewichtsklasse und Bauzeit typisch.

Beim Gebrauchtkauf eines Blitz dieser Bauart zählen Rost an Rahmen, Doppelachse und Bremstrommeln, der Zustand von Vergaser und Zündung des Ottomotors, die Funktion der Bremsanlage an allen sechs Rädern sowie, bei einem Omnibus-Aufbau, der bauliche Zustand von Sitzen, Boden und Dach. Ersatzteile für den weitverbreiteten Opel-Ottomotor sind über den Oldtimer-Nutzfahrzeugmarkt vergleichsweise gut zu bekommen.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte des Modells Opel Blitz, Opel (Hersteller)

Technische Daten

Motor

MotorOpel 3, 7 L l6korrigieren
Leistung51 kWkorrigieren
Zylinder6korrigieren
Hubraum3.626 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Länge6.070 mmkorrigieren
Breite2.265 mmkorrigieren
Höhe2.115 mmkorrigieren
Radstand3.600 mmkorrigieren
Leergewicht2.495 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht6.800 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder6korrigieren
Höchstgeschwindigkeit90 km/hkorrigieren

Einordnung

Leistungsgewicht: 20,4 kW/t (51 kW / 2,5 t)

Innerhalb der Gruppe Busse & Reisebusse stärker als 42 % im Register — von 34 Modellen mit Leistungsangabe.

Berechnet aus den belegten Werten oben — keine Bewertung.

Häufige Fragen

Wie viel Leistung hat der Opel Blitz?

Der Opel Blitz leistet 51 kW.

Wie schwer ist der Opel Blitz?

Das Eigengewicht beträgt 2.495 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Opel Blitz?

6.800 kg.

Welchen Motor hat der Opel Blitz?

6 Zylinder, 3.626 cm³ Hubraum.

Wie schnell fährt der Opel Blitz?

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h.

Welche Maße hat der Opel Blitz?

6.070 mm × 2.265 mm × 2.115 mm.

In welchen Jahren wurde der Opel Blitz gebaut?

Bauzeit: 1930-1975.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: Wikipedia (abgerufen August 2026) · RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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