Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen

Land Rover LR150

Bauzeit: 1985 · Baureihe: Transporter bis 3,5 t (Klasse N1)

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1985

Das Foto zeigt den LM aus derselben Baureihe. Quelle: en.wikipedia.org

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Der Land Rover LR150 ist ein Modell der Baureihe Transporter bis 3,5 t (Klasse N1). Gebaut wurde er 1985. Der Motor hat 8 Zylinder, bei 3.528 cm³ Hubraum. Das Fahrzeug ist 1.990 mm breit. Das Leergewicht beträgt 2.500 kg. Der Radstand misst 3.770 mm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 3.500 kg. Das Fahrzeug hat 6 Räder. Die Baureihe Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) umfasst 422 Modelle. Das Leergewicht reicht darin von 1.150 bis 3.280 kg; der LR150 liegt mit 2.500 kg im oberen Drittel. Direkt benachbart sind darunter der LS mit 2.480 kg und darüber der 130 DEFENDER TURBO DIES mit 2.505 kg. Das zulässige Gesamtgewicht reicht darin von 1.480 bis 3.500 kg; hier liegt der LR150 mit 3.500 kg an der Spitze. Von Land Rover sind insgesamt 782 Modelle in 14 Baureihen erfasst.

Land Rover Transporter bis 3,5 t (Klasse N1) – Sammelseite der EU-Leichttransporterklasse: 109-Zoll-Radstand als Typenlogik der Series I bis III, Forward-Control-Pick-ups und frühe Defender-Vorläufer

Die EU-Fahrzeugklasse N1 fasst Nutzfahrzeuge bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht zusammen; diese Seite ist eine Sammelseite aus Zulassungsdaten (Niederlande, Finnland) und bündelt alle unter dieser Klasse erfassten Land-Rover-Baureihen. Land Rover wurde 1948 als geländegängiges Nutzfahrzeug der Rover Company in Solihull, England, vorgestellt und gehört heute zu Jaguar Land Rover (seit 2008 im Besitz von Tata Motors). Die Typenlogik der Modellliste ist die des klassischen Land Rover: Die Zahl 109 bezeichnet den Radstand in Zoll (kurz 88, lang 109) der Series I bis III (1948–1985), "FC" steht für Forward Control mit vorverlegtem Fahrerhaus für höhere Nutzlast, dazu Sonderaufbauten wie Ambulanz- und Pick-up-Versionen. Ab den 1990er-Jahren wurde die Baureihe unter dem Namen Defender fortgeführt.

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Das Register führt 422 Ausführungen, mit erfassten Leistungen von 38 bis 155 kW, Hubräumen von 1.595 bis 6.750 cm³ bei 4 bis 8 Zylindern, Leergewichten von 1.150 bis 3.280 kg und zulässigen Gesamtgewichten von 1.480 bis 3.500 kg; die Breite reicht von 1.530 bis 2.540 mm, die Länge von 3.500 bis 5.200 mm.

Als Geländefahrzeug mit hoher Nutzlast besetzt Land Rover in dieser Klasse eine Nische zwischen klassischem Pkw-Kombi und leichtem Lkw, mit entsprechend breiter Motorenpalette von Vierzylinder-Dieseln bis zu V8-Benzinern.

Beim Gebrauchtkauf zählen bei den Leiterrahmen-Modellen Rost am Rahmen und den Aluminium-Karosserieteilen (Kontaktkorrosion zum Stahlrahmen), Zustand von Verteilergetriebe und Differenzialen, bei den älteren Motoren Kompressionswerte und Ölverbrauch. Ersatzteile für Series und frühe Defender-Modelle sind über einen aktiven Spezialmarkt gut verfügbar.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Land Rover Transporter bis 3,5 t (Klasse N1), Land Rover (Jaguar Land Rover, Hersteller)

Technische Daten

Motor

Zylinder8korrigieren
Hubraum3.528 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Breite1.990 mmkorrigieren
Radstand3.770 mmkorrigieren
Leergewicht2.500 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht3.500 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder6korrigieren
Höchstgeschwindigkeit120 km/hkorrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Land Rover LR150?

Das Eigengewicht beträgt 2.500 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Land Rover LR150?

3.500 kg.

Welchen Motor hat der Land Rover LR150?

8 Zylinder, 3.528 cm³ Hubraum.

Wie schnell fährt der Land Rover LR150?

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h.

In welchen Jahren wurde der Land Rover LR150 gebaut?

Bauzeit: 1985.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

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Quellen: RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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