Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen
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Fabbripark BOOSTER

Bauzeit: 2008 · Baureihe: Weitere Modelle

Weitere Maschinen des Jahrgangs 2008

Das Foto zeigt den TA18-27L-9LS aus derselben Baureihe. Quelle: technikboerse.at

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Der Fabbripark BOOSTER ist ein Fahrzeug des Herstellers Fabbripark. Gebaut wurde er 2008. Das Fahrzeug ist 13.630 mm lang und 2.550 mm breit. Das Leergewicht beträgt 36.380 kg. Der Radstand misst 8.940 mm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 38.000 kg. Das Leergewicht reicht bei Fabbripark von 13.000 bis 47.200 kg; der BOOSTER liegt mit 36.380 kg im oberen Drittel. Direkt benachbart sind darunter der BOOSTERMAXXX mit 32.760 kg und darüber der SRSJ3A mit 38.960 kg. Das zulässige Gesamtgewicht reicht bei Fabbripark von 36.000 bis 54.000 kg; hier liegt der BOOSTER mit 38.000 kg am unteren Ende. Von Fabbripark sind insgesamt 5 Modelle erfasst.

Fabbripark – weitere Modelle: die Sammelseite schwerer Spezialauflieger außerhalb der benannten Baureihen, Booster- und Modulausführungen, 13 bis 47 t Leergewicht, 36 bis 54 t Gesamtgewicht

Diese Sammelseite vereint die Fabbripark-Auflieger, die das Register keiner eigenen Baureihe zuordnen konnte. Das Programm reicht von den Typen Booster und Boostermaxxx über die D 60 bis zu mehrachsigen Ausführungen wie der TA18-27L-9LS, deren Bezeichnung auf die Achszahl der Kombination verweist; es handelt sich durchweg um schwere Spezialauflieger für den Transport großer und schwerer Lasten. Die Spanne von rund 13 bis über 47 Tonnen Leergewicht zeigt, wie unterschiedlich stark die einzelnen Ausführungen je nach Achszahl und Rahmenbauart ausgelegt sind.

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Das Register führt hier 5 Ausführungen mit Leergewichten von 13.000 bis 47.200 kg, zulässigen Gesamtgewichten von 36.000 bis 54.000 kg, Längen von 13.630 bis 14.670 mm und Breiten um 2.550 mm.

Auflieger dieser Gewichtsklasse befördern Baumaschinen, Anlagenteile und andere überschwere Güter, die reguläre Sattelauflieger nicht mehr aufnehmen können; solche Kombinationen benötigen für den Straßeneinsatz in der Regel eine Schwertransportgenehmigung und werden meist mit Begleitfahrzeug gefahren. Betreiber setzen sie ein, wenn weder ein Standardauflieger noch ein Tieflader die geforderte Achslastverteilung oder Nutzlast erreicht.

Gebraucht zählen bei Schwerlastaufliegern der Zustand der Rahmenschweißnähte auf Ermüdungsrisse, die Funktion hydraulisch gelenkter Achsen, Reifen und Bremsen der hohen Achszahl, Rampen und Verladeeinrichtungen sowie die Historie der Schwertransportgenehmigungen und Prüfungen. Wegen der hohen Achslasten lohnt zusätzlich ein Blick auf Radnaben und Lagerspiel; Ersatzteile laufen über Spezialisten für Schwerlasttechnik.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Fabbripark (weitere Modelle)

Technische Daten

Maße und Gewichte

Länge13.630 mmkorrigieren
Breite2.550 mmkorrigieren
Radstand8.940 mmkorrigieren
Leergewicht36.380 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht38.000 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Höchstgeschwindigkeit100 km/hkorrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Fabbripark BOOSTER?

Das Eigengewicht beträgt 36.380 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Fabbripark BOOSTER?

38.000 kg.

Bis zu welcher Geschwindigkeit ist der Fabbripark BOOSTER zugelassen?

Zugelassen bis 100 km/h.

Welche Maße hat der Fabbripark BOOSTER?

13.630 mm × 2.550 mm.

In welchen Jahren wurde der Fabbripark BOOSTER gebaut?

Bauzeit: 2008.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Rahmen und Schweißnähte an den Achsaufnahmen absuchen — dort reißt es zuerst.
  • Bremsanlage und letzte Prüfung in den Papieren nachsehen.
  • Zulässiges Gesamtgewicht gegen das Zugfahrzeug rechnen, bevor gekauft wird.
  • Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Boden, Plane oder Aufbau von innen ansehen — von außen sieht man den Rost nicht.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Weitere Modelle der Baureihe

Quellen: RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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