Hidden Level BYOTx Sensor
Baureihe: Hidden Level Funkdetektoren zur Drohnenerkennung
Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich
Der BYOTx-Sensor von Hidden Level (USA) ist ein schnell verlegbarer passiver HF-Sensor für das Luftraumüberwachungsnetz des Herstellers. Als Zielklasse gilt Group 1 bis 3, die Einteilung unbemannter Luftfahrzeuge des US-Verteidigungsministeriums nach Gewicht, Flughöhe und Geschwindigkeit, von Kleinstdrohnen bis zu mittelgroßen Systemen. Der Hersteller nennt Polizei, Militär, kritische Infrastruktur und Veranstaltungen als Einsatzfelder.
Die Erkennungsreichweite beträgt 10 km; mit erweiterten Sensoren sind es über 10 km. Für das Netzwerk nennt der Hersteller im Mittel 5 km im städtischen und bis zu 25 km im ländlichen Raum, die Winkelgenauigkeit liegt bei 2 Grad, bis zu 12 Ziele werden gleichzeitig verfolgt. Der Empfangsbereich reicht bis 6 GHz und ist durchgehend, deckt also mehr ab als die ISM-Bänder, in denen die meisten Drohnenlinks liegen. Der Sensor wiegt 20,4 kg (45 lb).
Der Sensor ist passiv und greift nicht in den Funkverkehr der Drohne ein. Ob und wie Empfang und Auswertung fremder Funksignale zulässig sind (Fernmeldegeheimnis, Datenschutz), ist für Deutschland und Polen vor dem Einsatz zu klären. Ein Sensornetz, das Positionen von Signalquellen bestimmt, erzeugt Ortsdaten und berührt zusätzlich den Datenschutz. Störsender dürfen in Deutschland und Polen nur Behörden betreiben (§ 91 TKG, Art. 42 des polnischen Gesetzes über elektronische Kommunikation).
Bei der Auswahl ist zwischen Einzelwert und Netzwerk zu unterscheiden: Die 5 km städtisch und 25 km ländlich gelten für das vernetzte System, nicht für einen einzelnen Sensor. Mit 2 Grad Winkelgenauigkeit entsteht eine Position erst aus mehreren Sensoren. Der Hersteller führt im Netz weitere Sensoren, darunter Breaker und Surge (passives Radar und Peilung); passives Radar schließt die Lücke bei nicht funkenden Drohnen, die ein reiner RF-Sensor nicht sieht. Zu prüfen sind Stromversorgung, Vernetzung, Antennen und der Softwarestand.
Technische Daten
Weitere Angaben
| Einsatzbereich | ['polizei', 'militaer', 'kritische_infrastruktur', 'veranstaltung']korrigieren |
|---|---|
| Erkennungsreichweite (km) | 10korrigieren |
| Frequenzbänder | bis 6 GHz, durchgehend ueber ISM-Baender hinauskorrigieren |
| Gewicht (kg) | 20,4 kgkorrigieren |
| Maximale Zielzahl | 12korrigieren |
| Mobilität | verlegbarkorrigieren |
| Sensorart | passiver RF-Sensor (Netzwerk)korrigieren |
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
- Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
- Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.
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