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Dkw MUNGA

Bauzeit: 1963-1968 · Baureihe: Weitere Modelle

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1963

Nicht die richtige Ausführung? Die Daten stammen aus Fahrzeugregistern, in denen viele fast gleiche Ausführungen nebeneinander stehen. Fotografiere das Typenschild — wir lesen Marke und Typ daraus. Scanner öffnen E-Mail-Adresse erforderlich

Der MUNGA stammt von Dkw. Gebaut wurde er von 1963-1968. Der Motor hat 4 Zylinder, bei 1.000 cm³ Hubraum. Die Maschine ist 1.700 mm breit. Das Leergewicht beträgt 1.180 kg. Der Radstand misst 2.000 mm. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 1.799 kg. Die Maschine hat 4 Räder. Das Leergewicht reicht bei Dkw von 780 bis 1.180 kg; der MUNGA liegt mit 1.180 kg an der Spitze. Direkt benachbart sind darunter der F800/3 mit 1.140 kg. Von Dkw sind insgesamt 7 Modelle erfasst. Geführt wird das Modell in der Gruppe Transporter. Hinterlegt sind 9 geprüfte Werte aus 1 Quelle.

DKW – weitere Modelle: die Sammelseite der Fahrzeuge außerhalb der benannten Baureihen, vom Geländewagen Munga bis zum Schnelllaster F800/F89L, Zweitakt-Motoren von 684 bis 1.000 cm³, 780 bis 1.180 kg Leergewicht

Diese Seite versammelt die DKW-Fahrzeuge, die das Register keiner benannten Baureihe zuordnen konnte – vor allem den Geländewagen Munga und den Schnelllaster der Typen F800/3 und F89L. DKW entstand 1916 als Zschopauer Motorenwerke in Sachsen, wurde 1932 Teil der neu gegründeten Auto Union neben Audi, Horch und Wanderer und stand jahrzehntelang für Zweitaktmotoren in Motorrädern und Kleinwagen. Nach dem Krieg baute die westdeutsche Auto Union in Düsseldorf und Ingolstadt weiter Zweitakter: den Munga als Geländewagen für Bundeswehr und Bundesgrenzschutz von 1956 bis 1968 und den Schnelllaster als leichten Kastenwagen mit Frontantrieb, der als Vorläufer der späteren deutschen Kleintransporter gilt.

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Das Register führt hier 7 Ausführungen mit Zweitakt-Motoren von 684 bis 1.000 cm³ und zwei bis vier Zylindern, Leergewichten von 780 bis 1.180 kg, zulässigen Gesamtgewichten von 1.290 bis 1.980 kg und Breiten von 1.480 bis 1.750 mm.

Der Munga zählt zu den ersten eigenständigen Geländewagen der Bundeswehr nach dem Krieg, bevor ihn ab Mitte der 1960er Jahre der VW Iltis ablöste, und ist heute ein gesuchtes Sammlerfahrzeug militärhistorischer Provenienz. Der Schnelllaster war einer der ersten deutschen Lieferwagen mit Frontantrieb der Nachkriegszeit; mit der Übernahme der Auto Union durch Volkswagen 1965 endete die eigenständige Nutzfahrzeugentwicklung der Marke DKW.

Gebraucht zählen bei beiden Typen der Zustand der Zweitaktmotoren – Kolbenlaufbahnen, Schmierung, Vergaser – sowie Rost an Rahmen, Kotflügeln und Bodenblechen; beim Munga zusätzlich Achsen, Verteilergetriebe und Differenziale, beim Schnelllaster die Antriebswellen des Frontantriebs und die Bremsanlage. Teile laufen über Zweitakt- und Auto-Union-Spezialisten sowie Bundeswehr-Oldtimerclubs.

Quellen: Kennwerte der Modelle DKW (weitere Modelle), Union (Wikipedia)

Technische Daten

Motor

Zylinder4korrigieren
Hubraum1.000 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Breite1.700 mmkorrigieren
Radstand2.000 mmkorrigieren
Leergewicht1.180 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht1.799 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder4korrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Dkw MUNGA?

Das Eigengewicht beträgt 1.180 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Dkw MUNGA?

1.799 kg.

Welchen Motor hat der Dkw MUNGA?

4 Zylinder, 1.000 cm³ Hubraum.

In welchen Jahren wurde der Dkw MUNGA gebaut?

Bauzeit: 1963-1968.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Die technischen Angaben dieser Seite stammen aus amtlichen Fahrzeugregistern (RDW/Traficom), nicht vom Hersteller.

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Weitere Modelle der Baureihe

Quellen: [1] [2]

Transporter im 3D-Schnitt

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