Technisches Register für Land-, Bau- und Nutzfahrzeugtechnik · Daten mit Quellen
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Daimler Benz 709

Bauzeit: 1989 · Baureihe: Weitere Modelle

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1989

Das Foto zeigt den 609 D-KA aus derselben Baureihe. Quelle: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/mercedes-benz-609-d-d
Daimler Benz baut das Modell 709. Nach den vorliegenden Registerdaten stammt das Fahrzeug aus dem Jahr 1989. Die Maße: 8.200 mm lang und 2.500 mm breit. Im leeren Zustand bringt er 5.500 kg auf die Waage. Beladen darf er 6.500 kg nicht überschreiten. Der Motor hat 4 Zylinder, bei 3.944 cm³ Hubraum. Zwischen den Achsen liegen 4.200 mm Radstand. Er rollt auf 4 Rädern. Laut niederländischem Fahrzeugregister ist ein Exemplar dieses Modells erfasst.

Daimler-Benz – weitere Lkw- und Transportermodelle: Sammelseite von den L-Baureihen der 1950er bis zum ATEGO, Vier- bis Achtzylinder, Gesamtgewichte von 3,5 bis 16 Tonnen

Diese Seite bündelt leichte und mittelschwere Nutzfahrzeuge von Daimler-Benz, die das Register keiner eigenen Baureihe zuordnet – von den L-Modellen der 1950er bis 1970er Jahre (L319, L407, L408, L508, L608 und ähnliche) über die 700er- und 800er-Baureihen bis zum 1998 eingeführten ATEGO. Die Bezeichnung L stand für Lastkraftwagen, die folgende dreistellige Zahl in der Regel für das zulässige Gesamtgewicht in hundert Kilogramm, das nachgestellte D für Diesel; die vierstelligen Typen wie 1017 oder 1634 setzen sich aus Gesamtgewichtsklasse und ungefährer Motorleistung in PS zusammen. Werk Düsseldorf und Wörth am Rhein waren die zentralen Produktionsstätten für diese leichten und mittleren Baureihen.

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Das Register führt hier 72 Ausführungen aus Vier- bis Achtzylindern mit 1.767 bis 14.517 cm³ Hubraum, Leergewichten von 2.200 bis 11.353 kg, zulässigen Gesamtgewichten von 3.500 bis 16.000 kg, Längen von 4.850 bis 9.350 mm und Breiten von 1.977 bis 2.600 mm.

Die L- und späteren Baureihen prägten über Jahrzehnte den europäischen Verteilerverkehr, den Handwerkerausbau und den Feuerwehr- und Kommunalsektor; Nachfolger wie der ATEGO stehen bis heute im Wettbewerb mit MAN, Iveco und dem eigenen Schwestermodell Vario.

Bei den älteren L-Modellen zählen Rost an Rahmen, Kabine und Kotflügeln, Zustand von Bremskraftverstärker und Vorkammer-Dieselmotor sowie Dichtheit der Hydraulikanlage bei Kipperausführungen; beim ATEGO Verschleiß von Turbolader, Kupplung und Bremsscheiben. Ersatzteile für den ATEGO laufen über das Mercedes-Benz-Netz, für die klassischen L-Baureihen über spezialisierte Oldtimer-Nutzfahrzeugbetriebe.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Daimler Benz (weitere Modelle), Mercedes-Benz Trucks (Hersteller)

Technische Daten

Motor

Zylinder4korrigieren
Hubraum3.944 cm³korrigieren

Maße und Gewichte

Länge8.200 mmkorrigieren
Breite2.500 mmkorrigieren
Radstand4.200 mmkorrigieren
Leergewicht5.500 kgkorrigieren
Zulässiges Gesamtgewicht6.500 kgkorrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Räder4korrigieren

Häufige Fragen

Wie schwer ist der Daimler Benz 709?

Das Eigengewicht beträgt 5.500 kg.

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Daimler Benz 709?

6.500 kg.

Welchen Motor hat der Daimler Benz 709?

4 Zylinder, 3.944 cm³ Hubraum.

Welche Maße hat der Daimler Benz 709?

8.200 mm × 2.500 mm.

In welchen Jahren wurde der Daimler Benz 709 gebaut?

Bauzeit: 1989.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Gewichtsangaben in den Papieren gegen die Werte hier prüfen — Anbauten verändern sie.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Quellen: RDW – niederländisches Fahrzeugregister (abgerufen August 2026) · Wie wir die Daten prüfen

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