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Araus La Joya

Bauzeit: 1960-1966 · Baureihe: Weitere Modelle

Weitere Maschinen des Jahrgangs 1960

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Der Araus La Joya ist ein Mähdrescher des argentinischen Herstellers Araus und wurde von 1960 bis 1966 in Córdoba, Argentina gebaut. In der Firmengeschichte steht das Modell Joya am Anfang des Aufstiegs der Marke: Danach folgten die kleinere Joyita und mit dem Araus 300 der erste selbstfahrende Mähdrescher, den Araus vollständig selbst entwickelte, dann das Erfolgsmodell Araus 400.

Den Antrieb übernimmt ein Sechszylinder-Dieselmotor. Als Hersteller sind IKA Continental und Perkins eingetragen, die Typen heißen 6L-226 und 6-305. Die Leistung wird mit 115 PS und 102 PS angegeben, die Kupplung ist eine Trockenkupplung (dry).

Dass derselbe Mähdrescher mit zwei Motorenherstellern geführt wird, bedeutet für die Einordnung: Die Leistung von 115 PS oder 102 PS gehört zum jeweiligen Motor, nicht zu einer festen Ausführung. Die Bauzeit von 1960 bis 1966 liegt im Zeitraum, den die Firmengeschichte als Phase des Aufstiegs von Araus beschreibt.

Araus – weitere Modelle: die Sammelseite der argentinischen Mähdrescher außerhalb der benannten Baureihen, von 280 und 300 über 505 DT bis zum 610 Jumbo und La Joya, 30 bis 130 kW, Deutz- und Perkins-Motoren

Diese Seite versammelt die Araus-Mähdrescher, die das Register keiner benannten Baureihe zuordnen konnte – vom kleineren Typ 280 über die 505er-Baugröße bis zum 610 Jumbo und dem Sondermodell La Joya. Araus ist ein argentinischer Mähdrescherhersteller, dessen Modellnamen wie Gigante (Riese) und Jumbo auf die jeweilige Größenklasse verweisen; der Zusatz DT bei 505 DT steht für doble tracción, den Allradantrieb. Die Motoren kommen überwiegend von Deutz und Perkins, daneben von Hanomag und von IKA Continental – Continental-Motoren, die von Industrias Kaiser Argentina in Lizenz gefertigt wurden.

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Das Register führt hier 8 Ausführungen mit 30 bis 130 kW (40 bis 180 PS); sämtliche erfassten Modelle laufen mit Diesel.

Araus zählt zu den traditionellen Mähdrescherherstellern Argentiniens und bedient mit robusten, auf lokale Erntebedingungen zugeschnittenen Maschinen vor allem den heimischen Getreide- und Sojaanbau, wo internationale Marken wie Case IH und John Deere die größeren Marktanteile halten.

Gebraucht zählen bei diesen Mähdreschern Zustand von Dresch- und Schüttlerorgan, Sieb- und Häckslerverschleiß, Motor und Einspritzpumpe, Hydraulik der Schneidwerkshöhe sowie Korrosion an Blech und Kornbehälter; die Teileversorgung für Araus läuft vor allem über argentinische Landtechnik-Händler.

Quellen: SpecCodex-Register: Kennwerte der Modelle Araus (weitere Modelle)

Technische Daten

Motor

MotorherstellerIKA Continental; Perkinskorrigieren
Motormodell6L-226; 6-305korrigieren
KraftstoffDieselkorrigieren
Leistung115 ; 102 PS (86 ; 76 kW)korrigieren
Zylinder6korrigieren

Antrieb und Fahrwerk

Kupplungdrykorrigieren

Herkunft und Zulassung

WerkCórdoba, Argentinakorrigieren

Häufige Fragen

Welchen Motor hat der Araus La Joya?

6 Zylinder, Diesel.

In welchen Jahren wurde der Araus La Joya gebaut?

Bauzeit: 1960-1966.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

  • Betriebsstunden mit dem Zählerstand und den Serviceunterlagen abgleichen — ein getauschtes Instrument ist die häufigste Lücke.
  • Typenschild und Fahrgestellnummer mit den Papieren vergleichen.
  • Hydraulik unter Last halten und auf Absacken achten.
  • Nach dem Ersatzteilstand für dieses Baujahr fragen — daran hängen die Folgekosten.

Allgemeine Liste für diese Bauart — ersetzt weder Besichtigung noch Gutachter.

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Weitere Modelle der Baureihe

Quellen: Tractor & Construction Plant Wiki (CC BY-SA 3.0) (abgerufen August 2026) · en.everybodywiki.com (abgerufen Oktober 2026) · infocampo.com.ar (abgerufen Oktober 2026) · Werte übernommen und in eigener Darstellung aufbereitet; Änderungen gegenüber der Quelle möglich. · Wie wir die Daten prüfen

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